In der aktuellen Jahreszeit nutzen wir die Nachmittage oft zum Basteln.
Die Große ist schon begeistert dabei und ich freue mich, dass ich sie mit meiner Lust daran anstecken kann.

Bei einem unserer Spaziergänge musste ein Stock mit, der dreimal so lang war, wie sie groß ist.
Wir waren bestimmt der Hingucker, als ich den auf dem Kinderwagen balancierend heimschleppte. 🙂

Der Ast war recht gerade gewachsen und ließ sich somit gut verarbeiten.
Marc schnitt ihn in kleine Stücke. Wir begannen bei 8 cm und jeder Abschnitt wurde ca 2 cm länger. (alles Pi mal Augenmaß)
Ein 6er Loch in der Mitte durchgebohrt und schon konnte wieder unsere Fädelhilfe mit dem Schrumpfschlauch verwendet werden.

Zunächst fädelte die Große die Stöcke so auf. Dann entschieden wir uns für kleine Abstandshalter in Form von ca. 1 cm dicken Scheiben, die mittig ein Loch erhielten.

Diese fädelten wir nun im Wechsel mit den Aststücken auf.
Die letzte Astscheibe ließen wir bei 5cm und bohrten längs durch. Ein Dübel fixiert nun das Band und bildet als Stamm einen schönen Abschluss.

Zunächst fand der Baum seinen Platz ungeschmückt im Fenster. Nun erhielt er eine kleine Lichterkette und eine Girlande aus Filzkugeln. Diese sind einfach auf ein wenig Garn aufgefädelt und herum geknotet.

Ich finde es eine schöne schlichte Deko, die nicht nur im Fenster hängen muss.

Viele Grüße,
Silvia

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